Vortrags– und Qualifizierungsreihe

Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf die Arbeitswelt

17.09.2025 | Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt grundlegend – Arbeitsinhalte wandeln sich, Informationen werden schneller analysiert, aufbereitet und übermittelt. Das wirkt sich stark auf Tätigkeiten und Berufsbilder aus. Verstärkt wird dieser Wandel durch den zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Arbeitsalltag.

Die Beschäftigten müssen für diese neuen Anwendungen und Werkzeuge qualifiziert werden und deren Wirkung erkennen.
Daraus ergeben sich dann auch neue Herausforderungen für Betriebs- und Personalräte sowie Gewerkschaften.

Die Veranstaltungsreihe beleuchtet diese Herausforderungen und entwickelt gemeinsam Lösungsansätze für Mitbestimmungsgremien. Zielgruppe sind Betriebs- und Personalräte sowie gewerkschaftliche Vertreter (Hauptamtliche, Vertrauensleute und Bildungsreferenten).

Termine: 

  • 15.10.2025 | 18 Uhr | DFKI - Gebäude D 3.2 Uni Saarbrücken
    Was ist künstliche Intelligenz und welche Verbindungen
    bestehen zum betrieblichen Alltag?

    Prof. Peter Loos, DFKI, Saarbrücken

  • 05.11.2025 | 18 Uhr | Bildungszentrum der Arbeitskammer Kirkel
    Revolution oder Risiko? Erste Gewinner und Verlierer der KI – Auswirkungen auf Löhne und Beschäftigung in verschiedenen Wirtschaftszweigen
    Marc Justin Schmidt, TU Dortmund

  • 12.11.2025 | 18 Uhr | Uni Saarbrücken - Gebäude E 2.1 - Raum 001
    Künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt: Wie können wir den Umbruch nachhaltig gestalten?
    Prof. Tobias Kämpf, University of Labour, Frankfurt

  • 19.11.2025 | 18 Uhr | Uni Saarbrücken - Gebäude E 2.1 - Raum 001
    Diskussionsrunde: Gewerkschaftliche Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz
    Prof. Dr. Christoph Sorge (Uni Saarbrücken Rechtsinformatik), Detlef Gerst (IG Metall 
    Vorstand), Holger Meuler (ver.di) 

Anmeldung an: voelklingendon't want spam(at)igmetall.de 


Hinweis: Die Veranstaltungen sind so angelegt, dass die einzelnen Termine inhaltlich aufeinander aufbauen. Dennoch ist es den Teilnehmer*innen freigestellt, auch nur an einzelnen Veranstaltungen teilzunehmen.

Von: rh

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